Ostsee - Ruegen in Bildern

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Die Ostsee... Im Norden und im Osten grenzt sie direkt an die Insel. Im Westen und im Süden wird sie zu einem Binnengewässer, genannt "Strelasund" und "Greifswalder Bodden". Sie kann wild, tobend und gefährlich sein.
Sie kann aber auch sanft wie ein Engel ihre klaren Wogen auf den Strand rollen lassen.
Das sind die schönsten Momente eines jeden Besuchers.
In lauen Sommernächten, bei klarem Sternenhimmel, kann man seine Gedanken und Gefühle im weichen
Sand dahin schmelzen und die Seele mal richtig baumeln lassen. Der Abenteurer wie auch der Sonnenanbeter
kommen an den Stränden so richtig auf ihre Kosten. Beliebt sind auch viele Wassersportarten, denen man in den Bodden- und Ostseegewässern nachgehen kann. Kyten, Segeln, Rudern, Surfen, Tauchen und Angeln.
Nach großen Herbst- oder Frühjahrsstürmen findet man in angespülten Seetang- und Muschelhaufen
das "Gold des Nordens", den Bernstein. Er findet im regionalen Schmuckhandwerk steht er an erster Stelle.
Im Geröll der Steilküsten tauchen Fossilien aus längst vergangenen Zeiten auf. Wer kennt ihn nicht, den berühmten Donnerkeil? Oder den Hünergott, der ja eigentlich gar kein Fossil ist, sondern nur ein zufällig entstandenes Loch im Feuerstein, als die zähflüssige Feuersteinmasse beim Erkalten ein organisches Material umschlossen hatte. Dennoch stehen Hünergötter an erster Stelle jedes Strandsuchers und sind ein beliebtes Souvenier vom Ostseestrand.
Übrigens, der Salzgehalt der Ostsee ist genau so hoch wie der unserer Tränenflüssigkeit. Daher ist es vollkommen unproblematisch, die Augen beim Tauchen zu öffnen. Man sieht halt alles nur verschwommen. Eine Tauchbrille verschafft Abhilfe.
Die hohen Mineralienbestandteile des Ostseewassers fördern die Wundheilung. Sogar Hals- Nasen- Ohrenärzte empfehlen eine Spülung mit diesem Wasser, natürlich abgekocht. Brand- und Schürfwunden heilen doppelt so schnell, als ohne Ostseewasserbehandlung.

 
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